Der Technopark Liechtenstein ist eröffnet

Es war ein heisser Nachmittag am 7. Juli 2017, doch die geladenen Gäste waren dennoch zahlreich erschienen. Darunter auch Seine Durchlaucht, Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein.

Der Stolz stand den Gründern des Technoparks Liechtenstein ins Gesicht geschrieben. Die Mühen und die langen Vorbereitungen, der Umbau, die Organisation, das Marketing, alles hatte sich gelohnt, denn jetzt war es soweit: der Technopark Liechtenstein wurde offiziell eröffnet.

Die Veranstaltung begann mit einem Video, das den Aufbau des Technoparks Liechtenstein im Zeitraffer zeigte. Alexander Batliner führte durch den Abend und holte diverse Gäste auf die Bühne. Magnus Tuor, Verwaltungsratspräsident Technopark Liechtenstein, sprach über die Auswahlkriterien, nach denen Startup-Anwärter für den Technopark Liechtenstein ausgesucht werden. Daniel Risch, stellvertretender Regierungschef und Wirtschaftsminister, verglich den Technopark Liechtenstein mit einem Brutkasten, in dem Neugeborene gepflegt werden, bis sie aufwachsen.

Darauf folgte ein erster Startup-Pitch: Jonas Salameh, Martina Ulmer, Julia Lins stellten ihr Startup Fitto vor. Prof. Dr. Gian-Luca Bona, Präsident Technopark Allianz, Stiftung Technopark Zürich, Direktor EMPA, drückte seinen Stolz darüber aus, den Technopark Liechtenstein in die Familie der Technoparks aufzunehmen.

Alexander Batliner sprach auch mit Dr. Jürgen Brückner, Rektor der Universität Liechtenstein, und Lothar Ritter, Rektor NTB Buchs, und befragte sie zu den Vorteilen der Partnerschaft mit dem Technopark Liechtenstein. Ein weiterer Startup-Pitch folgte: Markus Blaeser stellte das Startup teVidi vor. Schliesslich besprachen auch Matthias Maierhofer, von FL1, und Thomas Hanselmann, von der First Advisory Group, mit Alexander Batliner jeweils die Vorteile der Partnerschaft mit dem Technopark Liechtenstein.

Einen spirituellen Höhepunkt erlebte der Abend mit Pfarrer Christian Schlindwein, welcher den Technopark Liechtenstein segnete und die Startup-Welt mit der katholischen Kirche verglich. Ein weiterer Startup-Pitch folgte: Stroke App Technologies, präsentiert von Joeri Gredig.

Franz Wachter, Initiant des Technoparks Liechtensteins, stellte das Startup der Drone Champions League vor. Herbert Weirather erzählte etwas über die Bewegung, die daraus entstanden ist, die Passion der Drohnen-Flieger und abschliessend wurde ein Video vom letzten Rennen in Paris gezeigt. So gab es beim anschliessenden Apéro viel Stoff für gute Gespräche.

Marion Vogel von Aeternity im Gespräch mit Simone Ospelt, von Co Agency.

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